Die Entwicklung der Industrie, der Transport und die Aktivitäten des Menschen selbst haben seit dem Ende des 19. Jahrhunderts dazu geführt, dass erhebliche Mengen von Fremdsubstanzen in alle drei Bereiche der Biosphäre (Luft, Wasser, Boden) gelangt sind
Dank der Selbstregulationsfähigkeit der Natur konnten große Mengen dieser Substanzen assimiliert werden, ohne dass die betroffenen Gebiete geschädigt oder beeinträchtigt wurden.
In einigen Fällen ist diese Situation jedoch nicht mehr tragbar. Öffentliche Behörden und private Projekte haben daher eine Reihe von Gesetzesinitiativen und Maßnahmen entwickelt, mit·dem Ziel, die Zerstörung der Umwelt zu verhindern und möglicherweise vorhandene Schäden zu mildern oder im Fall von bereits erfolgten negativen Auswirkungen erträgliche Zustände herzustellen.
In den letzten Jahren hat FMC Foret auf chemischer Oxidation basierende Technologien eingeführt, um für eine saubere Umwelt zu sorgen, besonders im Bereich Wasser und Boden. In verschiedenen Gebieten Europas arbeitet FMC Foret an Programmen zur Bodenentlastung. In den USA kann FMC mit mehr als 300 Beispielen der Bodenwiederaufbereitung und entsprechender Anwendungen aufwarten.
Die chemischen Produkte, die in den Maßnahmen zur Bodenwiederherstellung zum Einsatz kommen, sind Klozur (Persulfat) und AOCOLOR (Wasserstoffperoxid). Folgende Substanzen werden behandelt: Erdölderivate, polyaromatische Kohlenwasserstoffe, persistente organische Verbindungen, Methane und Ethane.
Für die Wiederaufbereitung von biologisch nicht abbaubaren Abwässern und persistenten Kontaminanten hat FMC Foret die OHP-Technologie entwickelt, die in mehr als 20 derzeit aktiven Betrieben große Erfolge erzielt hat. Sie kann zu den besten verfügbaren Technologien der Feinchemie gezählt werden.